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Briefe 2 - Virginia Woolf
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Virginia Woolf:

Briefe 2 - encadernado, livro de bolso

2002, ISBN: 9783100925640

ID: 9783100925640

1928-1941 Der zweite Teil dieser Auswahl aus Virginia Woolfs umfangreichem Briefwerk führt in die Jahre ihrer schriftstellerischen Erfolge. Der Roman Orlando, eine Liebeserklärung an ihre Freundin Vita Sackville-West, erscheint und wird von Publikum und Presse gefeiert. Sie arbeitet bereits an ihrem großen Essay zum literarischen und politischen Feminismus, Ein eigenes Zimmer. Dieser Text erregt die Bewunderung der Komponistin und Frauenrechtlerin Ethel Smyth, mit der sich eine spannungsreiche Freundschaft und intensive Korrespondenz entwickelt. Der älteren Freundin gegenüber offenbart Virginia Woolf viel über ihr Leben, ihr Schreiben und ihre psychische Labilität: `Als Erfahrung ist Wahnsinn großartig, das kann ich Dir versichern, und nichts, worüber man die Nase rümpfen sollte und in seiner Lava finde ich noch immer die meisten der Dinge, über die ich schreibe.` Urteile über die Werke von Kollegen sowie das eigene Schreiben sind wiederkehrende Themen in diesen späteren Briefen. `Weißt Du, manchmal packt mich eine solche Leidenschaft für das Lesen, daß es wie diese andere Leidenschaft ist - das Schreiben - nur auf der falschen Seite des Teppichs.` Doch auch Verzweiflung und tiefe Erschöpfung bei der Arbeit an den Romanen Die Wellen und Die Jahre klingen durch, nicht nur zwischen den Zeilen. Krankheit und Tod naher Freunde - des Schriftstellers Lytton Strachey, der Malerin Dora Carrington, des Malers und Kunsthistorikers Roger Fry - erschüttern Virginia Woolf zutiefst. Als ihr Neffe Julian Bell im Spanischen Bürgerkrieg tödlich verwundet wird, versucht sie in täglichen Briefen ihre Schwester Vanessa zu stützen. Der eigenen Depression, der Zerstörung der Wohnung in London durch einen deutschen Bombenangriff und schließlich der Furcht, wieder wahnsinnig zu werden, kann sie nicht mehr standhalten. In ihrem Abschiedsbrief an Leonard Woolf schreibt sie: `Wenn überhaupt jemand mich hätte retten können, wärst Du es gewesen. Alles ist von mir gegangen bis auf die Gewißheit Deiner Güte.` ((Hintere Klappe)) Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 als Tochter des Biographen und Literaten Sir Leslie Stephen in London geboren. Bereits mit 22 Jahren bildete sie gemeinsam mit ihrem Bruder den Mittelpunkt der intellektuellen `Bloomsbury Group`. Zusammen mit ihrem Mann, dem Kritiker Leonard Woolf, gründete sie 1917 den Verlag `The Hogarth Press`. Ihre Romane, die zur Weltliteratur gehören, stellen sie als Schriftstellerin neben James Joyce und Marcel Proust. Zugleich war sie eine der lebendigsten Essayistinnen ihrer Zeit und hinterließ ein umfangreiches Tagebuchwerk. Virginia Woolf nahm sich am 28. März 1941 in dem Fluß Ouse bei Lewes (Sussex) das Leben. Der Herausgeber Klaus Reichert war Professor für Anglistik an der Universität Frankfurt am Main. Er arbeitet über die Renaissance, die klassische Moderne und über Übersetzungstheorie und -geschichte. Er hat u. a. Shakespeare, Lewis Carroll, James Joyce, John Cage und das Hohelied Salomos übersetzt. Er ist Herausgeber der deutschen James-Joyce-Ausgabe. 1993 gründete er das interdisziplinäre `Zentrum zur Erforschung der Frühen Neuzeit` in Frankfurt. Seit 2002 ist er Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. `Der Briefwechsel der Virginia Woolf. Tausende Seiten mit der Feder geschrieben, weitere Hunderte auf der Schreibmaschine verfaßt. Glühende Federn, glühende Lettern. Die aufsteigenden Flammen konturieren die Figuren der Adressaten. Ich glaube ein Scharnier zu entdecken: ein Scharnier, an dem noch das Blut von damals klebt. Aus einem Grund, den ich nicht kenne, schafft es eine Verbindung zur heutigen Wiederentdeckung einer Millionen Jahre alten Baumart (Wollemia nobilis). Diese Bäume mit ihrem tausendjährigen Wurzelwerk findet man in einer Schlucht.` Sarah Schumann zur Umschlaggestaltung Briefe 2: Der zweite Teil dieser Auswahl aus Virginia Woolfs umfangreichem Briefwerk führt in die Jahre ihrer schriftstellerischen Erfolge. Der Roman Orlando, eine Liebeserklärung an ihre Freundin Vita Sackville-West, erscheint und wird von Publikum und Presse gefeiert. Sie arbeitet bereits an ihrem großen Essay zum literarischen und politischen Feminismus, Ein eigenes Zimmer. Dieser Text erregt die Bewunderung der Komponistin und Frauenrechtlerin Ethel Smyth, mit der sich eine spannungsreiche Freundschaft und intensive Korrespondenz entwickelt. Der älteren Freundin gegenüber offenbart Virginia Woolf viel über ihr Leben, ihr Schreiben und ihre psychische Labilität: `Als Erfahrung ist Wahnsinn großartig, das kann ich Dir versichern, und nichts, worüber man die Nase rümpfen sollte und in seiner Lava finde ich noch immer die meisten der Dinge, über die ich schreibe.` Urteile über die Werke von Kollegen sowie das eigene Schreiben sind wiederkehrende Themen in diesen späteren Briefen. `Weißt Du, manchmal packt mich eine solche Leidenschaft für das Lesen, daß es wie diese andere Leidenschaft ist - das Schreiben - nur auf der falschen Seite des Teppichs.` Doch auch Verzweiflung und tiefe Erschöpfung bei der Arbeit an den Romanen Die Wellen und Die Jahre klingen durch, nicht nur zwischen den Zeilen. Krankheit und Tod naher Freunde - des Schriftstellers Lytton Strachey, der Malerin Dora Carrington, des Malers und Kunsthistorikers Roger Fry - erschüttern Virginia Woolf zutiefst. Als ihr Neffe Julian Bell im Spanischen Bürgerkrieg tödlich verwundet wird, versucht sie in täglichen Briefen ihre Schwester Vanessa zu stützen. Der eigenen Depression, der Zerstörung der Wohnung in London durch einen deutschen Bombenangriff und schließlich der Furcht, wieder wahnsinnig zu werden, kann sie nicht mehr standhalten. In ihrem Abschiedsbrief an Leonard Woolf schreibt sie: `Wenn überhaupt jemand mich hätte retten können, wärst Du es gewesen. Alles ist von mir gegangen bis auf die Gewißheit Deiner Güte.` ((Hintere Klappe)) Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 als Tochter des Biographen und Literaten Sir Leslie Stephen in London geboren. Bereits mit 22 Jahren bildete sie gemeinsam mit ihrem Bruder den Mittelpunkt der intellektuellen `Bloomsbury Group`. Zusammen mit ihrem Mann, dem Kritiker Leonard Woolf, gründete sie 1917 den Verlag `The Hogarth Press`. Ihre Romane, die zur Weltliteratur gehören, stellen sie als Schriftstellerin neben James Joyce und Marcel Proust. Zugleich war sie eine der lebendigsten Essayistinnen ihrer Zeit und hinterließ ein umfangreiches Tagebuchwerk. Virginia Woolf nahm sich am 28. März 1941 in dem Fluß Ouse bei Lewes (Sussex) das Leben. Der Herausgeber Klaus Reichert war Professor für Anglistik an der Universität Frankfurt am Main. Er arbeitet über die Renaissance, die klassische Moderne und über Übersetzungstheorie und -geschichte. Er hat u. a. Shakespeare, Lewis Carroll, James Joyce, John Cage und das Hohelied Salomos übersetzt. Er ist Herausgeber der deutschen James-Joyce-Ausgabe. 1993 gründete er das interdisziplinäre `Zentrum zur Erforschung der Frühen Neuzeit` in Frankfurt. Seit 2002 ist er Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. `Der Briefwechsel der Virginia Woolf. Tausende Seiten mit der Feder geschrieben, weitere Hunderte auf der Schreibmaschine verfaßt. Glühende Federn, glühende Lettern. Die aufsteigenden Flammen konturieren die Figuren der Adressaten. Ich glaube ein Scharnier zu entdecken: ein Scharnier, an dem noch das Blut von damals klebt. Aus einem Grund, den ich nicht kenne, schafft es eine Verbindung zur heutigen Wiederentdeckung einer Millionen Jahre alten Baumart (Wollemia nobilis). Diese Bäume mit ihrem tausendjährigen Wurzelwerk findet man in einer Schlucht.` Sarah Schumann zur Umschlaggestaltung Englische Belletristik / Roman, Erzählung, S. FISCHER

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Briefe II. 1928-1941. Deutsch von Brigitte Walitzek. Gesammelte Werke. Hrsg. von Klaus Reichert. - Woolf, Virginia
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Woolf, Virginia:

Briefe II. 1928-1941. Deutsch von Brigitte Walitzek. Gesammelte Werke. Hrsg. von Klaus Reichert. - livro usado

2006, ISBN: 3100925645

ID: OR24446627 (902995)

Frankfurt, S. Fischer, Originalleinen mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. Vom Vorbesitzer mit Mängelstempel auf Fußschnitt erworben. - Der zweite Teil dieser Auswahl aus Virginia Woolfs umfangreichem Briefwerk führt in die Jahre ihrer schriftstellerischen Erfolge. Der Roman Orlando, eine Liebeserklärung an ihre Freundin Vita Sackville-West, erscheint und wird von Publikum und Presse gefeiert. Sie arbeitet bereits an ihrem großen Essay zum literarischen und politischen Feminismus, Ein eigenes Zimmer. Dieser Text erregt die Bewunderung der Komponistin und Frauenrechtlerin Ethel Smyth, mit der sich eine spannungsreiche Freundschaft und intensive Korrespondenz entwickelt. Der älteren Freundin gegenüber offenbart Virginia Woolf viel über ihr Leben, ihr Schreiben und ihre psychische Labilität: "Als Erfahrung ist Wahnsinn großartig, das kann ich Dir versichern, und nichts, worüber man die Nase rümpfen sollte; und in seiner Lava finde ich noch immer die meisten der Dinge, über die ich schreibe." Urteile über die Werke von Kollegen sowie das eigene Schreiben sind wiederkehrende Themen in diesen späteren Briefen. "Weißt Du, manchmal packt mich eine solche Leidenschaft für das Lesen, daß es wie diese andere Leidenschaft ist - das Schreiben - nur auf der falschen Seite des Teppichs." Doch auch Verzweiflung und tiefe Erschöpfung bei der Arbeit an den Romanen Die Wellen und Die Jahre klingen durch, nicht nur zwischen den Zeilen. Krankheit und Tod naher Freunde - des Schriftstellers Lytton Strachey, der Malerin Dora Carrington, des Malers und Kunsthistorikers Roger Fry - erschüttern Virginia Woolf zutiefst. Als ihr Neffe Julian Bell im Spanischen Bürgerkrieg tödlich verwundet wird, versucht sie in täglichen Briefen ihre Schwester Vanessa zu stützen. Der eigenen Depression, der Zerstörung der Wohnung in London durch einen deutschen Bombenangriff und schließlich der Furcht, wieder wahnsinnig zu werden, kann sie nicht mehr standhalten. In ihrem Abschiedsbrief an Leonard Woolf schreibt sie: "Wenn überhaupt jemand mich hätte retten können, wärst Du es gewesen. Alles ist von mir gegangen bis auf die Gewißheit Deiner Güte." ISBN 3100925645Briefliteratur 2006, [PU: S. Fischer, Frankfurt am Main]

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Briefe II. 1928-1941. Deutsch von Brigitte Walitzek. Gesammelte Werke. Hrsg. von Klaus Reichert. - Woolf, Virginia
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Woolf, Virginia:
Briefe II. 1928-1941. Deutsch von Brigitte Walitzek. Gesammelte Werke. Hrsg. von Klaus Reichert. - livro usado

2006

ISBN: 3100925645

ID: 902995

Originalleinen mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. Vom Vorbesitzer mit Mängelstempel auf Fußschnitt erworben. - Der zweite Teil dieser Auswahl aus Virginia Woolfs umfangreichem Briefwerk führt in die Jahre ihrer schriftstellerischen Erfolge. Der Roman Orlando, eine Liebeserklärung an ihre Freundin Vita Sackville-West, erscheint und wird von Publikum und Presse gefeiert. Sie arbeitet bereits an ihrem großen Essay zum literarischen und politischen Feminismus, Ein eigenes Zimmer. Dieser Text erregt die Bewunderung der Komponistin und Frauenrechtlerin Ethel Smyth, mit der sich eine spannungsreiche Freundschaft und intensive Korrespondenz entwickelt. Der älteren Freundin gegenüber offenbart Virginia Woolf viel über ihr Leben, ihr Schreiben und ihre psychische Labilität: "Als Erfahrung ist Wahnsinn großartig, das kann ich Dir versichern, und nichts, worüber man die Nase rümpfen sollte; und in seiner Lava finde ich noch immer die meisten der Dinge, über die ich schreibe." Urteile über die Werke von Kollegen sowie das eigene Schreiben sind wiederkehrende Themen in diesen späteren Briefen. "Weißt Du, manchmal packt mich eine solche Leidenschaft für das Lesen, daß es wie diese andere Leidenschaft ist - das Schreiben - nur auf der falschen Seite des Teppichs." Doch auch Verzweiflung und tiefe Erschöpfung bei der Arbeit an den Romanen Die Wellen und Die Jahre klingen durch, nicht nur zwischen den Zeilen. Krankheit und Tod naher Freunde - des Schriftstellers Lytton Strachey, der Malerin Dora Carrington, des Malers und Kunsthistorikers Roger Fry - erschüttern Virginia Woolf zutiefst. Als ihr Neffe Julian Bell im Spanischen Bürgerkrieg tödlich verwundet wird, versucht sie in täglichen Briefen ihre Schwester Vanessa zu stützen. Der eigenen Depression, der Zerstörung der Wohnung in London durch einen deutschen Bombenangriff und schließlich der Furcht, wieder wahnsinnig zu werden, kann sie nicht mehr standhalten. In ihrem Abschiedsbrief an Leonard Woolf schreibt sie: "Wenn überhaupt jemand mich hätte retten können, wärst Du es gewesen. Alles ist von mir gegangen bis auf die Gewißheit Deiner Güte." ISBN 3100925645 Versand D: 3,00 EUR, [PU:Frankfurt: S. Fischer,]

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ISBN: 9783100925640

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Der zweite Teil dieser Auswahl aus Virginia Woolfs umfangreichem Briefwerk führt in die Jahre ihrer schriftstellerischen Erfolge. Der Roman Orlando, eine Liebeserklärung an ihre Freundin Vita Sackville-West, erscheint und wird von Publikum und Presse gefeiert. Sie arbeitet bereits an ihrem großen Essay zum literarischen und politischen Feminismus, Ein eigenes Zimmer. Dieser Text erregt die Bewunderung der Komponistin und Frauenrechtlerin Ethel Smyth, mit der sich eine spannungsreiche Freundschaft und intensive Korrespondenz entwickelt. Der älteren Freundin gegenüber offenbart Virginia Woolf viel über ihr Leben, ihr Schreiben und ihre psychische Labilität: "Als Erfahrung ist Wahnsinn großartig, das kann ich Dir versichern, und nichts, worüber man die Nase rümpfen sollte; und in seiner Lava finde ich noch immer die meisten der Dinge, über die ich schreibe." Urteile über die Werke von Kollegen sowie das eigene Schreiben sind wiederkehrende Themen in diesen späteren Briefen. "Weißt Du, manchmal packt mich eine solche Leidenschaft für das Lesen, daß es wie diese andere Leidenschaft ist - das Schreiben - nur auf der falschen Seite des Teppichs." Doch auch Verzweiflung und tiefe Erschöpfung bei der Arbeit an den Romanen Die Wellen und Die Jahre klingen durch, nicht nur zwischen den Zeilen., [PU: S. Fischer, Frankfurt am Main]

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Briefe 2 - Virginia Woolf; Klaus Reichert
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Virginia Woolf; Klaus Reichert:
Briefe 2 - primeira edição

2006, ISBN: 9783100925640

Edição encadernada, ID: 5476008

1928-1941, [ED: 1], Hardcover, Buch, [PU: S. Fischer]

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Pormenores referentes ao livro
Briefe 2
Autor:

Woolf, Virginia

Título:

Briefe 2

Número ISBN:

9783100925640

Dados detalhados do livro - Briefe 2


EAN (ISBN-13): 9783100925640
ISBN (ISBN-10): 3100925645
Livro de capa dura
Ano de publicação: 2006
Editor/Editora: Fischer S. Verlag GmbH
590 Páginas
Peso: 0,726 kg
Língua: ger/Deutsch

Livro na base de dados desde 10.02.2007 12:31:32
Livro encontrado pela última vez no 20.08.2016 23:24:12
Número ISBN/EAN: 9783100925640

Número ISBN - Ortografia alternativa:
3-10-092564-5, 978-3-10-092564-0

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